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Pop Musik

Autor
Brown, Craig

One Two Three Four

Untertitel
Die fabelhaften Jahre der Beatles. Aus dem Englischen von Conny Lösch.
Beschreibung

John Updike verglich sie mit «der Sonne, die an einem Ostermorgen aufgeht», Bob Dylan machte sie mit Drogen bekannt. Leonard Bernstein bewunderte sie, Muhammad Ali nannte sie «kleine Weicheier», J.R.R. Tolkien ließ sie abblitzen, und die Rolling Stones kopierten sie. Die Beatles haben niemanden unberührt gelassen. Craig Brown erzählt das Leben der «Fab Four» mit literarischer Finesse, mitreißendem Schwung und unwiderstehlichem Witz.

One Two Three Four ist eine brillante Mischung von Anekdoten, Geschichten und Reflexionen. Aus Partylisten, Tagebucheinträgen und Fanbriefen schlägt Craig Brown Funken, und auch skurrile Details nutzt er, um ins Herz seiner Geschichte vorzustoßen: der eigentlich zufälligen Verbindung von John, Paul, George und Ringo zur erfolgreichsten Band aller Zeiten. Die «Fab Four» eroberten die Welt, schufen Songs, in denen jeder sich auf seine Weise wiederfinden konnte, und trennten sich, als sie alle noch keine dreißig Jahre alt waren. Craig Brown lässt die verschiedensten Gestalten aus dem Orbit der Beatles auftreten mit ihren manchmal bizarren, manchmal unglücklichen Geschichten: von Fred Lennon und Yoko Ono über den legendären Brian Epstein bis hin zu dem psychedelischen Zahnarzt John Riley und dem berüchtigten Kriminalbeamten Norman Pilcher. Alle diese Geschichten funkeln für sich – zusammen erzählen sie fesselnd und bewegend von einer Band, die die Welt veränderte, und einer fieberhaften, unbändigen Zeit.
(Verlagstext)

Verlag
C.H.Beck Verlag, 2022
Format
Gebunden
Seiten
670 Seiten
ISBN/EAN
978-3-406-78341-8
Preis
29,95 EUR

Zur Autorin/Zum Autor:

Craig Brown ist Journalist, preisgekrönter Buchautor und Kolumnist bei der «Daily Mail» und der «Mail on Sunday». Seit 30 Jahren schreibt er für das Satiremagazin «Private Eye». Im Laufe der Jahre hat er für eine große Bandbreite von Zeitungen und Zeitschriften gearbeitet, von der «Vanity Fair» über den «Guardian» und die «Sunday Times» bis zur «New York Review of Books».